Zwei Männer Hände schütteln

Honorar für unsere Tätigkeit.

Die entstehenden Honorarkosten sollten für beide Seiten fair sein. Fairness bedeutet für mich, dass wir gemeinsam eine Honorarvereinbarung treffen, die den persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen eines Mandanten entspricht und meine Arbeitszeit angemessen berücksichtigt.

Eine Abrechnung ist grundsätzlich möglich (a) nach den gesetzlichen Gebührensätzen (RVG), (b) nach der jeweils angefallenen Arbeitszeit (Zeithonorar) oder (c) durch eine pauschale Vergütungsvereinbarung.

Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) mitsamt dem Vergütungsverzeichnis (VV) berechnet das Honorar eines Rechtsanwaltes nach pauschalen Sätzen, ohne dabei den tatsächlichen Arbeitsaufwand zu berücksichtigen. Die rein beratende Tätigkeit wird danach überhaupt nicht vergütet. Das führt gelegentlich dazu, dass sich einige Rechtsanwälte für ihre Mandanten meist nur sehr wenig Zeit nehmen (können) und das Gespräch schnell versuchen „abzuwürgen“ – egal, ob am Telefon oder im persönlichen Gespräch.  Das entspricht nicht ansatzwese meiner Arbeitsphilosophie, da ein Mandant nur bei guter, umfassender Beratung alle seine Möglichkeiten kennt und sodann entscheiden kann.

Ich rechne daher regelmäßig nach der individuellen Arbeitszeit ab, die von mir für das Mandat tatsächlich aufgewendet wurde und bin davon überzeugt, dass dies für beide Seiten die fairste Methode und daher im Sinne des Mandanten ist. Vor Erteilung des Mandates schätze ich bereits den voraussichtlichen Zeitaufwand, so dass Sie ungefähr wissen, mit welchen Kosten Sie rechnen müssen. Ich dokumentiere meine Leistungen sehr genau, so dass Sie transparent nachvollziehen können, wie sich das Honorar zusammensetzt.

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